Fenster- und Fassadendicht
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| Bruchdehnung: | 850 % |
|---|---|
| Chemische Basis: | Silanmodifiziertes Polymer |
| Dauerbewegungsaufnahme: | 25 % |
| Durchhärtungsgeschwindigkeit: | 2.5 mm/d |
| Farbe: | weiß |
| Hautbildezeit min.: | 30 min |
| Härte nach Shore A: | 28 |
| Inhalt: | 290 ml |
| Lagerfähigkeit ab Herstellung: | 18 Monate |
| Lösemittelfrei: | Ja |
| Produktbezeichnung: | FASADI-FE-WEISS-290ML |
| Silikonfrei: | Ja |
| Temperaturbeständigkeit min./max.: | -40 bis 90 °C |
| UV-Beständigkeit: | Ja |
| Verarbeitungstemperatur min./max.: | 5 bis 40 °C |
| Wasserdampfdiffusionswiderstandzahl µ: | 2700 |
| Überstreichbar/Überlackierbar: | Ja |
Abdichten von Anschluss- und Bewegungsfugen im Innen- und Außenbereich. Nahezu geruchlos. Gute Haftung auch ohne Grundierung auf den meisten, auch feuchten Untergründen. Überstreichbar. Natursteinverträglich. Nach Aushärtung dauerelastisch. Nicht korrosiv ist für viele alkalische und metallische Untergründe geeignet. Frei von Isocyanaten, Lösungsmitteln, Phthalaten, Zinn und Silikon. Dieses Produkt ist nach EMICODE® klassifiziert (EC1 Plus). EMICODE® ist ein unabhängiges Kennzeichnungssystem für emissionsarme Produkte, das auf festgelegten Prüf- und Grenzwerten basiert.
Anwendungsgebiet: Zur Abdichtung von Fenstern und Fassaden in Kombination mit Maleracryl zur Innenabdichtung. Zur Verfugung von Natursteinen, wie zum Beispiel Granit und Marmor. Für Hochbaufugen, wie zum Beispiel Betonfertigteile. Im Holz- und Metallbau einsetzbar. Für Fugen im Dachbereich mit hoher Beanspruchung.
Anleitung: Die Fugenflanken bzw. Haftflächen müssen fest, tragfähig, sauber, trocken, fett- und staubfrei sowie bitumen- und teerfrei sein. Untergründe ggf. vorbehandeln. Bitte beachten Sie die Verarbeitungshinweise in unserem Dichtstoff-Leitfaden. Weitere Informationen im Technischen Datenblatt.
Hinweis: Nach ausreichender Hautbildung sollte innerhalb der ersten 3 Tage überstrichen werden. Bei später aufgebrachten Anstrichen kann es zu Haftungsproblemen kommen. Während der Aushärtephase sollte ein ausreichender Luftaustausch gewährleistet sein. Mit größerer Schichtstärke verlängert sich die Aushärtungszeit. Aufgrund der Vielzahl an Lack- und Farbrezepturen ist eine Überprüfung durch Vorversuche erforderlich, um Wechselwirkungen auszuschließen. Gepulverte Oberflächen können Rückstände enthalten, welche ein Aushärten des Dichtmaterials negativ beeinflussen. Reinigen Sie diese Oberflächen gründlich vor der Verarbeitung, z.B. mit Würth HaftClean. Vorsicht bei vollständig überstrichenen Dichtstofffugen. Diese neigen zu Rissbildungen bei Fugenbewegungen, da die aufgetragene Farbe generell eine geringere Dehnung als der Dichtstoff aufnimmt und sich dann Risse in der Farbe bilden können. Bei Alkydharzfarben kann es zu Trocknungsstörungen kommen. Bei Kontakt mit Weißalkydharzfarben und weichmacherhaltigen Stoffen, wie z. B. Butyl, Bitumen und VKP-Bänder, können Vergilbung und strukturelle Veränderungen nicht ausgeschlossen werden. Nach DIN 52452 Teil 4 sollten Dichtstoffe generell nicht überstrichen werden. Bei besonders empfindlichen Natursteinen, wie Jura- und Carrara-Marmor, sind Vorversuche erforderlich. Überschüssige Glättemittel von Untergründen entfernen. Nicht zur Verwendung für Bodenfugen im Bereich von Verkehrswegen geeignet.