Neutralsilikon Perfekt
| Anzahl | Stückpreis |
|---|---|
| Bis 5 |
6,59 €
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| Bis 11 |
5,93 €
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| Ab 12 |
5,28 €
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| Anstrichverträglichkeit: | Ja |
|---|---|
| Anzahl pro Palette: | 576 Stück |
| Baustoffklasse: | B2 - Normal entflammbar |
| Bruchdehnung Bedingung: | bei 2 mm Film |
| Bruchdehnung min.: | 450 % |
| Chemische Basis: | Neutral vernetzte Silikone, auf Oximbasis |
| DIN: | 18545-2 |
| Dauerbewegungsaufnahme: | 25 % |
| Dichte: | 0.99 g/cm³ |
| Farbe: | Transparent |
| Fungizide Ausstattung: | Ja |
| Gebinde: | Kartusche |
| Geruch/Duft: | Charakteristisch |
| Hautbildezeit min.: | 20 min |
| Härte nach Shore A: | 17 |
| Inhalt: | 310 ml |
| Lagerfähigkeit ab Herstellung: | 18 Monate |
| Produktbezeichnung: | SILDI-NEUT-PERFEKT-TRANSPARENT-310ML |
| UV-Beständigkeit: | Ja |
| Verarbeitungstemperatur min./max.: | 5 bis 40 °C |
| Wasserdampfdiffusionswiderstandzahl µ: | 749 |
Emissionsarmer, haftstarker und vielseitiger Dichtstoff für Dehnfugen im Innen- und Außenbereich, speziell geeignet für Fensterverglasungen und den Sanitärbereich. Der Silikondichtstoff ist emissionsarm und mit EMICODE EC1 Plus ausgezeichnet. Erfüllt die Anforderungen zur Verglasung von Fenstern gemäß DIN 18545, Teil 2 Dichtstoffgruppe E. Sehr starke Haftung auf Holz, Metallen und vielen Kunststoffen. Sehr gute Anstrichverträglichkeit auf den meisten marktüblichen Lack- und Lasurbeschichtungen. Baustoffklasse B2 nach DIN 4102. Keine Oberflächenklebrigkeit. Hohe Abriebfestigkeit und gutes Glättverhalten. Dauerelastisch. Kurzer Fadenzug. Dieses Produkt ist nach EMICODE® klassifiziert (EC1 Plus). EMICODE® ist ein unabhängiges Kennzeichnungssystem für emissionsarme Produkte, das auf festgelegten Prüf- und Grenzwerten basiert.
Anwendungsgebiet: Für die Fensterverglasung und Abdichtung von Anschlussfugen bei Holz-, Kunststoff- und Aluminiumfenstern. Abdichten von Dehnfugen im Innen- und Außenbereich mit hoher Beanspruchung wie Tür-, Wand-, Boden-, Decken- und Fensterbankfugen sowie Dachrinnen. Kann zur Versiegelung zwischen Rahmen und VSG-Glas eingesetzt werden. Geeignet für Hochbau, im Glas- und Fensterbau sowie zur Glasfalzversiegelung. Anwendung im Sanitärbereich möglich.
Anleitung: Der Untergrund muss tragfähig sowie sauber, trocken und frei von Fett, Rost und Wasser sein. Nicht bei starkem Regen verarbeiten. Fugendimensionierung beachten. Fugen mit PE-Hinterfüllmaterial vorfüllen. Bei saugenden oder porösen Untergründen verbessert ein Voranstrich, z. B. mit Silikon Primer, die Haftung. Glättemittel dürfen nur vor der Hautbildezeit eingesetzt werden und müssen nach der Anwendung vollständig mit Hilfe eines Glättwerkzeugs abgezogen werden. Überschussmengen neben der Fuge sind ebenfalls sofort zu entfernen, da sonst die Gefahr von Fleckenbildung besteht. Bitte beachten Sie die Verarbeitungshinweise in unserem Dichtstoff-LeitfadenWeitere Informationen finden Sie im Technischen Datenblatt.
Hinweis: Der leicht milchige Farbton bei der Farbe Transparent ist ein Hinweis auf die gute Qualität des Silikons und hängt mit der Zusammensetzung des Silikons zusammen. Nicht für Verklebungen sowie Hohlraumfüllungen geeignet. Aufgrund der Vielzahl an Lack- und Lasurrezepturen ist speziell bei Alkydharz-Anstrichen und pulverbeschichtetem Aluminium eine Überprüfung durch Eigenversuche erforderlich. Überflüssiges Glättemittel auf Glas und Rahmen sofort nach Anwendung entfernen. Es besteht die Gefahr der Schlierenbildung. Kann zur Versiegelung zwischen Rahmen und VSG-Glas eingesetzt werden. Hierbei sollte kein Direktkontakt zwischen Dichtstoff und VSG-Folie zustande kommen. Bei Kontakt mit Weißalkydharzfarben kann eine Vergilbung nicht ausgeschlossen werden. Verströmt im Vernetzungszustand einen silikontypischen Geruch. Dieser ist nach der vollständigen Aushärtung nicht mehr wahrnehmbar. Je größer dabei die Fugendimension, umso länger kann der silikontypische Geruch wahrgenommen werden. Während der Aushärtephase sollte ein ausreichender Luftaustausch gewährleistet sein. Mit größerer Schichtstärke verlängert sich die Aushärtungszeit. Matte Farbgebung. Silikone neigen in Dunkelbereichen, ohne UV-Einwirkung, zur Vergilbung. Kontakt mit VKP-Bändern vermeiden. Durch Kontakt mit weichmacherhaltigen Stoffen z. B. Butyl/Bitumen kann es zu Verfärbungen kommen. Materialunverträglichkeiten können, vor allem bei transparenten und weißen Dichtmassen, zu Verfärbungen der Dichtfugen führen. Erfahrungsgemäß lassen sich bei Oberflächen, die sich aus Alkydharzlacken und/oder ähnlichen Beschichtungssystemen zusammensetzen, farbliche Einflüsse auf die Dichtfuge nicht ausschließen. Zudem können Emissionen aus den abzudichtenden Untergründen, ebenso wie Einflüsse aus der direkten Umgebungsatmosphäre, wie beispielsweise Dampf, Staub und Rauch, vor allem Tabakrauch, negative Auswirkungen auf die Färbung der Dichtfuge haben. Genannte Ausdünstungen der Werkstoffe stammen in der Regel von Grundierungen, Löse-, Desinfektions-, Reinigungs- und/oder Oberflächenbehandlungsmitteln.